Donnerstag, 21. März 2019
Dead Horse Gap  Daily Post – Vol. 4143
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10 Jahre Alt Kalesch (vom 02.05.2017)

Frequently Asked Questions

Hin und wieder kommt es bei Gigs oder auch im privaten Leben vor, dass sich jemand für spezielle Dinge interessiert, die uns oder die Band und deren Geschichte betreffen. Bisher ungeschlagen auf Platz 1 ist die Frage nach Sinn, Entstehung und Bedeutung unseres Band-Namens.

Die Antwort auf diese und weitere interessante Fragen rund um Dead Horse Gap findet ihr hier in unseren exklusiven FAQ.


• Was zum Geier heißt denn „Dead Horse Gap”, und warum nennt ihr euch so?

Dead Horse Gap
Dead Horse Gap (NSW, Australien)

Auch wenn wir es möglichst lange hinausgezögert haben, so standen wir doch schließlich vor der Aufgabe, uns als musikalisches Duo einen Namen zuzulegen. Da wir auf Grund unserer absoluten Verschiedenheit keinen Begriff finden konnten, der uns als Gruppe eindeutig identifizierte, stellten wir eine Liste mit den Vorschlägen auf, die wir in heftigen Diskussionsrunden zusammengetragen hatten.
Nach dem Aussortieren auf unsere altbewährte „du streichst, ich streiche”-Art, blieb „Dead Horse Gap” als unser beider Favorit übrig. So viel also zur Auswahl. Was aber um Himmels Willen soll denn bitte „Totes Pferd Lücke” bedeuten?!
„Dead Horse Gap” ist die Region um eine Felsspalte bzw. kleine Schlucht (daher auch „Gap”) in den Snowy Mountains in Australien, wo es früher Wildpferde gab, die offenbar ihren Besuch dort nicht immer überlebten.
Der Name lässt also nicht etwa darauf schließen, dass wir Pferdeesser oder Ähnliches sind, sondern ist im Gegenteil eher eine Hommage an die leider mittlerweile fast ausgestorbenen Wildpferde (in Australien „Brumbies” genannt) in der Gegend des Dead Horse Gap.


• Warum heißt der Kaktus „Kaktus”?

Kaktus
Kaktus – unrasiert...?

Nicht weil er immer so schlecht rasiert ist – auch nicht weil er von seiner Art her so „stachelig” ist. Gerüchte, die besagen „Kaktus braucht nicht viel Flüssigkeit und kann mehrere Tage ohne Getränke auskommen” sind schnell widerlegt, wenn man ihn erst mal in der Kneipe beobachtet hat...
Die Erklärung ist folgende: In der Grundschule (!) – also als der Kaktus noch viel jünger war – war es üblich, die Mitschüler beim Nachnamen zu rufen. Da „Kahler” aber unter Freunden nicht sehr charmant klingt, wurde daraus „Kahli”, „Kahlu”, „Kahlus” und letztendlich „Kaktus”.
Und er findet, er hat damit noch richtig Glück gehabt. Andere Michaels, die er kennt, heißen: Schoppe, Stoppe, Piefke, Speis oder Wutzi.
Übrigens züchtet Kaktus nun auch schon seit vielen Jahren diese kleinen stachligen Gewächse mit viel Hingabe selbst.


• Was bitte bedeutet „MAIWEL”, und wie heißt du dann im Juni?

Entgegen einiger Gerüchte, die unverständlicherweise gehäuft im Wonnemonat Mai entstehen, hat der Name „MAIWEL” nichts mit dem fünften Monat des Jahres zu tun.
Während seines Studiums hat MAIWEL seinen Namen Manuel irgendwann mal in Blockbuchstaben mit einem unten spitz zulaufenden U – also „MANVEL” – geschrieben. Jemand fragte dann plötzlich „Wer ist denn ‚MAIWEL’?”, und der neue Name war geboren.
Diese Entwicklung ist übrigens auch der Grund, warum MAIWEL normalerweise in Blockbuchstaben geschrieben wird.


• Seit wann kennt ihr euch, und wie habt ihr euch kennengelernt?

Auch eine äußerst beliebte Frage – wir wissen bis heute nicht, warum...
Alles dazu erfahrt ihr im Kapitel Geschichte


die Dicke Berta
die Dicke Berta

• Was ist das für eine komische Gitarre, die der Kaktus da hat?

Entgegen aller Gerüchte kann auch Kaktus selbst als Gitarrenlehrer leider nur mit zwei Händen (jeweils einer linken und einer rechten) gleichzeitig Gitarre spielen. Warum er trotzdem zwei Hälse an der Dicken Berta – wie er liebevoll seine rote 18-Saiter nennt – braucht, hat den Grund, dass so die Klangvielfalt zweier Gitarren äußerst sparsam verstaut werden und auch während eines Stückes schnell mal von sechs auf zwölf Saiten gewechselt werden kann. Früher sind wir oft mit drei (ganzen) Gitarren unterwegs gewesen und haben wesentlich mehr Platz gebraucht und mussten mehr schleppen.
Außerdem haben wir erst kürzlich festgestellt, dass wir bei Gigs mit zu wenig Platz für zwei ganze Gitarren auch zu zweit auf der dicken Berta spielen können (Bilder folgen).


• Kann man euch auch für private Veranstaltungen buchen?

Selbstverständlich.
Wir spielen auch für euch auf fast jeder Veranstaltung. Ob Geburtstagsparty, Hochzeit, Vereinsfest oder euer ganz individuelles Event: Sprecht uns einfach an, oder schickt eine E-Mail mit eurer Anfrage an Buchungsadresse.


• Macht ihr auch noch was Anderes als Musik?

Tatsächlich können wir unseren luxuriösen Lebensstil (bisher) nicht allein durch unsere musikalische Aktivität finanzieren. Halt. Das stimmt nur, sprechen wir von den gemeinsamen Aktionen als Dead Horse Gap, denn Kaktus verdient sich sein Geld ja hauptsächlich als Gitarrenlehrer. MAIWEL verdingt sich „nebenbei” als freiberuflicher Programmierer und Webdesigner.


• Spielt ihr irgendwann auch mal was von Marianne und Michael?

Nein.


• Könnt ihr ein bisschen lauter machen?

Ja. „Lauter geht immer” ist neben „Einen Regler für leiser gibt's an unserem Mischpult nicht” eines unserer Mottos.
Außerdem haben wir schon des Öfteren festgestellt, dass die Spielfreude noch weiter ansteigt je näher wir die Knöpfchen auf dem Mischpult in Richtung Anschlag drehen.
Teilweise legen gefährlich lebende Zuhörer auch selbst Hand an unserer Anlage an, um den Druck auf das eigene Trommelfell zu erhöhen. Diese Vorgehensweise wird jedoch von uns als äußerst nicht empfehlenswert erachtet und kann in hartnäckigen Fällen zu einer vollen Stunde Wolfgang-Petri-Einlagen als Strafe führen. Wir können mittlerweile behaupten, dass wir die Einstellungen an unserem Mischpult bestens selbst regeln können.


vorher „Country Roads” gespielt...?
vorher „Country Roads” gespielt...?

• Macht ihr mal ein bisschen leiser?

Ungern.


• Spielt ihr „Country Roads”?

Für einen Kasten Bier spielen wir fast alles...


Falls ihr noch mehr Fragen an Dead Horse Gap habt, sprecht uns einfach beim nächsten Gig an oder schreibt uns eine E-Mail an Infoadresse.